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Der Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus 2026 in der Kategorie „Innovation“ geht an die Volontär:innen der Süddeutschen Zeitung (SZ) – und damit auch an zwei Nachwuchsjournalisten des Instituts für Journalistik (IJ): den Absolventen Joscha F. Westerkamp und den Studenten Torben Kassler.

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Mit „SynDIKAT“ ist am Institut für Journalistik (IJ) ein weiteres Forschungsprojekt gestartet, das im Rahmen der Förderkampagne des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) „Desinformation – erkennen, verstehen, abwehren“ gefördert wird.

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Das Medienprojekt NRWision gibt Bürger:innen in Nordrhein-Westfalen seit 17 Jahren eine professionelle Plattform und damit eine öffentliche Stimme für ihre Themen. 2009 von der Landesanstalt für Medien NRW und der TU Dortmund gemeinsam gestartet, hat NRWision seitdem Rekordzahlen geschrieben und sich als eine der erfolgreichsten Bürgermedienplattformen Deutschlands etabliert. Im Jahr 2025 zählte die Plattform mit inzwischen rund 46.000 Beiträgen in der Mediathek so viele Seitenaufrufe wie noch nie und auch 2026 ist das Interesse weiterhin hoch. Nun hat die Landesanstalt für Medien (LfM) NRW bekanntgegeben, das Projekt ab 2027 nicht mehr zu fördern.

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Das Institut für Journalistik (IJ) beteiligt sich seit März an einem neuen Forschungsprojekt zur Transparenz beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Journalismus. Das Vorhaben wird von der Universität Tübingen koordiniert und für drei Jahre mit rund einer Million Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

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Bei der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ in Hamburg präsentierte die IJ-Forschungsgruppe „Journalismus & Demokratie“ neue Erkenntnisse zum Verhältnis von Politik und Medien. Die Ergebnisse zeigen: Politiker:innen erwarten mehrheitlich, dass Journalist:innen politische Informationen vermitteln – doch Kommunikationswege und Einstellungen unterscheiden sich je nach Partei deutlich.

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Die akademische Jahresfeier ist ein fester Termin im TU-Kalender – und in diesem Jahr ein besonderer Grund zur Freude für das Institut für Journalistik: IJ-Mitarbeiter Dominik Speck erhielt den Lehrpreis für Veranstaltungen mit bis zu 60 Teilnehmenden. Der Dissertationspreis der Fakultät Kulturwissenschaften wurde zudem an Jakob Henke für seine Promotion am Institut für Journalistik verliehen.

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Der Campusradiopreis der Landesanstalt für Medien NRW ist die wichtigste Auszeichnung für Radiomacher:innen des Hochschulfunks. eldoradio*, das Campusradio für Dortmund, konnte in diesem Jahr die Jury zweimal von sich überzeugen. Beide Preisträger:innen sind Studierende des Instituts für Journalistik.

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Medien prägen ökonomische Erwartungen – doch wie entstehen ihre Narrative? Henrik Müller, Professor für Wirtschaftspolitischen Journalismus am Institut für Journalistik, untersucht diesen Prozess im soeben erschienenen Routledge Handbook of Economic Expectations in Historical Perspective.

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Unsere Professorin für internationalen Journalismus wurde im Kreis der rund 6.000 Mitglieder begrüßt, zu denen auch 88 Nobelpreisträger:innen zählen.

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Gemeinsam mit dem NRW-Wissenschaftsministerium entwickelt die TU Dortmund das Projekt HOLO-VOICES auf Zollverein. Für die Interviews mit Holocaust-Überlebenden haben Dr. Susanne Wegner und Prof. Wiebke Möhring vom Institut für Journalistik gemeinsam mit der Studentin Fabia Lulis und dem Verein ZWEITZEUGEN e. V. einen umfangreichen Fragenkatalog entwickelt. Das erste Gespräch wurde bereits in Kooperation mit Mediengestalter:innen der TU Dortmund durchgeführt und aufgezeichnet.

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