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Master: Economics und Journalismus

Studentin filmt mit Kamera Campus. TEST 5

Die Ausbildung im Master „Economics und Journalismus“ erfolgt durch eine Kombination des praxisorientierten Dortmunder Modells einer universitären Journalistenausbildung mit der erstklassigen VWL-Ausbildung an der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum. Es stehen zwei Studienprofile mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen zur Wahl. Sie unterscheiden sich insbesondere im Hinblick auf die Studieneinheit Journalistik, die Studieneinheit VWL ist identisch.

Profil 1: VWL und wirtschaftspolitischer Journalismus (ohne vorheirges Volontariat)

Das Studienprofil VWL und wirtschaftspolitischer Journalismus ist maßgefertigt für VWL-Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen (oder mit vergleichbarem Abschluss) ohne journalistisches Volontariat, die ihre volkswirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Kenntnisse auf wissenschaftlichem Master-Niveau vertiefen und gleichzeitig professionelle Kompetenzen des wirtschaftspolitischen Journalismus erwerben wollen.

Die Masterabsolventen können später entweder im wirtschaftspolitischen Fachjournalismus arbeiten oder in anderen Tätigkeitsfeldern der VWL, in denen die Vermittlung volkswirtschaftlicher Themen an ein Laienpublikum eine große Rolle spielt. Denn die Fähigkeit, volkswirtschaftliche Inhalte allgemeinverständlich und über unterschiedliche Medienkanäle zu kommunizieren, ist in vielen klassischen Berufsfeldern von Volkswirten von großer Bedeutung.

Zu den relevanten Tätigkeitsbereichen jenseits des Journalismus selbst zählt damit vor allem die Öffentlichkeitsarbeit für wirtschaftspolitisch ausgerichtete Institutionen und Verbände, etwa Behörden, Bund und Länder, Verbände und Organisationen, Industrie- und Handelskammern, Konjunktur- und Wirtschaftsforschungsinstitute, Finanz-, Kredit- und Versicherungswirtschaft etc.

Die journalistische Ausbildung umfasst sämtliche Medien und wird vom Institut für Journalistik angeboten, das über ein besonderes Renommee für einen erfolgreichen Berufs- und Praxisbezug verfügt. Im VWL-Teil des Masterstudiums können die Studierenden auf alle Economics-Masterveranstaltungen an der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum zugreifen und unter ihnen frei wählen. Zu den Professoren zählen beispielsweise Christoph M. Schmidt (Wirtschaftspolitik), Ludger Linnemann (Applied Economics), Galina Zudenkova (Öffentliche Finanzen), Thomas K. Bauer (empirische Wirtschaftsforschung)

Profil 2: Wirtschaftspolitscher Qualitätsjournalismus (mit vorherigem Volontariat)

Das Profil Wirtschaftspolitscher Qualitätsjournalismus richtet sich insbesondere an solche VWL-Absolventen, die zusätzlich bereits eine journalistische Volontärsausbildung vorweisen.
Dieses Profil des MA-Studiengangs verleiht den Studierenden die Möglichkeit ihre bereits auf berufsqualifiziertem Niveau entwickelten Fach- und Vermittlungskompetenzen wissenschaftlich fundiert zu verbreitern und im Sinne eines forschenden Lernens zu vertiefen. Die Studierenden lernen so en détail Sach- und Vermittlungskompetenzen planvoll zu verknüpfen. 

Denn wie schon die Bezeichnung des Studienprofils besagt, zielt es auf das Berufsfeld des wirtschaftspolitischen Qualitätsjournalismus. Hinsichtlich des Printjournalismus zählen die Redaktionen der überregionalen Tages- (FAZ, SZ, Welt), Wochen- (DIE ZEIT, FAS, WamS) und Wirtschaftszeitungen (z.B. Handelsblatt) dazu sowie die politischen Nachrichten- (Der Spiegel, FOCUS) und die Wirtschaftsmagazine (z. B. WiWo, capital, brand eins); im Rundfunkbereich sind die Programmgruppen Wirtschaft- und Politik der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu nennen.

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